Bierernst

hollande_dirndlFranzosen wollen Oktoberfest kaufen

Francois Hollande pfeift weiter auf den Sparkurs und setzt lieber auf Staatsausgaben, um die schwächelnde französische Wirtschaft in Gang zu bringen. Besonders die Weinwirtschaft leidet unter der Krise. Zusätzlicher Gegenwind bläst den Franzosen dabei aus Fernost um die Ohren. Denn seitdem chinesische Beamte keine teuren Geschenke mehr entgegen nehmen dürften, ist der Markt für Bordeauxweine deutlich eingebrochen. Präsident Hollande kündigte nun eine Gegenmaßnahme an, um zumindest… (weiterlesen)

PerchtPerchten fordern Frauenquote

Neben der Kanzlerin, den Grünen und der SPD fordert die Internationale Vereinigung der Perchtenläufer ebenfalls die Frauenquote. „Immer mehr Männer schmuggeln sich ins Publikum und werden aus Versehen verprügelt,“ so der Vorsitzende Justin Hinterdobler. Das Perchtenlaufen ist ein beliebter Volkssport in Südbayern und Österreich. Dabei ziehen die Perchten, vermummte Gestalten… (weiterlesen)

XijinpingChina lobt Miesbacher Anti-Korruptionskampagne

Der chinesische Staatspräsident und Generalsekretär der kommunistischen Partei Xi Jinping hat die Anti-Korruptionskampagne gegen den ehemaligen Miesbacher Landrat Jakob Kreidl gelobt. Bezahlte Geburtstagsfeiern und Co. dürfe es bei Mitgliedern des Politbüros nicht geben, so Jinping in einer Presseerklärung vom Mittwoch. Gerade in Ländern, in denen eine Partei seit Jahrzehnten die Geschicke eines Landes zum Wohle des Volkes bestimme, sei der Funktionär... (weiterlesen)

Wozu jetzt noch diese Seite??

Das bayerische Heimatministerium hat den Betreiber der Seite „Bavaritas“ dazu aufgefordert, künftig ernsthafter über das Leben in Bayern zu berichten. „Ein Großdeil von Bavaridas beschdehd aus dahingerodzder Schnoddrigkeid oder pseudoäsddedischer Beweihräucherung subbversiver, vermeindlich bayerischer Umdriebe,“ so Heimat- und Finanzminister Markus Söder in einer Pressemitteilung vom Montag. Sollte sich dies nicht ändern, werde man juristisch gegen die Seite vorgehen. „Es gibd nur eine Schdimme, die vergidschde bayerische Wohlfühladdmosphäre und Lobhudelei verbreiden darf, und das is‘ die der CSU!“ Auf die Entgegnung, dass sich auf Bavaritas auch kritische Artikel fänden, meinte der Minister, wer sich über nicht vorhandene negative Zustände in Bayern beschweren wolle, der sei ein Jammerlappen und wohl besser in der sich auflösenden Bayern-SPD aufgehoben. Stattdessen sei trockene, faktenorientierte und vor allem emotionslose Berichterstattung angebracht. Von dieser könne sich das Polit-Theater im Freistaat wesentlich besser abheben und so die Bürger durch ihren dann einzigartigen Glanz verzaubern.

Ein(e) ranghohe(s) CSU-Mitglied(in), das (die) namentlich nicht genannt werden möchte, meinte jedoch, Söder wolle die beliebte Bayern-Seite als unnötige Konkurrenz zu Landesvater und Meister der Unterhaltung Horst Seehofer ausschalten, um sich dadurch größere Chancen in der Thronfolge zu verschaffen. Was ihn wiederum von der Nachfolge disqualifiziere.

Der Betreiber der Seite, der reaktionäre 65-jährige Alfons Sch. aus M., knickte aus Furcht um sein journalistisch und politisch best-vernetztes Gourmet-Imperium ein. Darum wolle er unter dieser Rubrik nun ausschließlich wirklich wahrheitsgetreue Geschehnisse veröffentlichen. „Auch wenn es bisweilen langatmig und langweilig werden kann, Hauptsache, es schmeckt,“ so der gelernte Zementmischer und jetzige Soßenanrührer Sch. in einer ersten Stellungnahme.

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